|
Störende Einflüsse von magnetischen Feldern können ein Ausschlusskriterium bei der Wahl eines Standortes für ein MRT System sein. Straßenbahnen, U-Bahnen, parkende oder fahrende LKW / PKW oder Aufzüge verändern die Magnetfeldbedingungen entsprechend der Entfernung zum Standort eines MRT u.U. so weit, dass ein Standort nicht geeignet ist. Stromführende Leistungen können ebenfalls große magnetische Streufelder erzeugen, die einen großen Einfluss auf Kernspintomographen haben können. inmed medizintechnik misst und dokumentiert die an einem Standort vorhandenen magnetischen Einflüsse in 3 Ebenen über einen Zeitraum von mindestens 24 Stunden. Aus den gewonnenen Messdaten kann somit eine Aussage über die magnetische Verträglichkeit eines Standortes getroffen werden. Durch die Montage einer adäquaten, magnetischen Raumabschirmung, können die magnetischen Einflüsse abgeschwächt werden, so dass danach an einem Standort, der bei der ersten B0 Messung durchgefallen war, problemlos ein MRT System installiert werden kann.
inmed medizintechnik überprüft einen möglichen Standort im Hinblick auf weitere Kriterien. Hierzu gehören insbesondere mögliche Einbringwege, Verlauf und Positionierung des Quenchrohrs, Positionierung der Klimageräte sowie benötigte Schallschutzmaßnahmen. Auf eventuell benötigte statische Maßnahmen für Standort und Einbringwege wird von inmed hingewiesen - diese müssen jedoch durch einen Baustatiker letztendlich berechnet und vorgegeben werden. Im Bereich der Computertomographie werden zusätzlich die an einen Standort angrenzenden Räume im Hinblick auf den Strahlenschutz untersucht.
Mittels modernster Technik und unter Verwendung einer AutoCad Software werden Aufstellungspläne, Raumlayouts, Verlaufspläne für Kabelführungen, Quenchrohr und Streufeldlinien, sowie Stromlaufpläne, Strahlenschutzpläne und die Darstellung der HF-Raumabschirmung von inmed medizintechnik erstellt und an Kunden, Bauleiter und Architekten weitergeleitet.
|




B0 - Messungen
Standortbeurteilungen
Zeichnungen
Baubesprechungen